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Ich möchte die Geschichte der Ausgrenzung meines Sohnes erzählen:
Mein Sohn war damals in der dritten Klasse einer Montessori-Grundschule und mit Einführung der Maskenpflicht an den Grundschulen(tragen der Masken von 8.15-13.00 durchgängig,nur zum Essen durfte sie abgenommen werden)ging es meinem Sohn täglich so schlecht,dass ich das Glück hatte,einen Arzt zu finden,der die Beschwerden ernst nahm und meinem Sohn ein Attest ausstellte.Als ich der Schule mitteilte,dass mein Sohn nun ein Attest hätte,wurde mir zuerst mitgeteilt,dass uns klar sein müsse,dass er von den anderen Kindern „separiert“ werden müsse.Als ich ihn am nächsten Tag ohne Maske in die Schule schickte,erzählte er mir nach der Schule,dass er auf dem Flur sitzen musste,obwohl der Klassenraum aus zwei unterteilten Räumen bestand,und die Kinder zum Essen ja sowieso alle die Masken abnehmen mussten.Da die Schule eine Kopie des Attestes hatte,kam es noch schlimmer und das Attest wurde ohne unser Wissen ans Gesundheitsamt weitergeleitet,und die Schule bestand auf einer Untersuchung meines Sohnes durch eine Amtsärztin,bei der wir doch einen Termin machen sollten,denn ab sofort wäre mein Sohn quasi vom Unterricht „freigestellt“.Wir haben dann den Schulvertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt und zum Glück eine Möglichkeit gefunden,bei der mein Sohn ein Jahr via Flexible Schooling online am Unterricht einer anderen Privatschule teilnehmen konnte.